Allergengesetz 2026: Ultimativer Leitfaden zur Vermeidung von Gesundheitsbußgeldern
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28 Dec 202515 minLegalidad

Allergengesetz 2026: Ultimativer Leitfaden zur Vermeidung von Gesundheitsbußgeldern

Author

Javier Estévez

Redakteur bei Mennu

Wussten Sie, dass eine schlecht gekennzeichnete Speisekarte Sie ein Bußgeld zwischen 5.000 und 600.000 Euro kosten kann?

Die europäische Verordnung (Verordnung 1169/2011) ist nicht neu, aber die Gesundheitsinspektionen im Jahr 2026 sind strenger als je zuvor. "Fragen Sie das Personal" zu sagen reicht nicht mehr. Die Information muss klar, schriftlich und zugänglich sein.

"Das Problem mit Papierkarten oder statischen PDFs ist, dass eine Zutatänderung in der Küche (z.B. eine Mayonnaise-Marke gegen eine andere austauschen) Ihre Allergenkarte ungültig machen und Sie in rechtliches Risiko bringen kann."

In diesem Leitfaden gehen wir die 14 Pflicht-Allergene durch und zeigen, wie Sie Ihr Geschäft bei einer Inspektion absichern.

Die 14 Allergene, die Sie verpflichtend deklarieren müssen

Es reicht nicht, vor Gluten oder Laktose zu warnen. Prüfen Sie, ob Ihre Karte über diese 14 Gruppen informiert:

Gluten: Getreide (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer).
Krebstiere: Garnelen, Langusten, Krabben.
Eier: Und Erzeugnisse aus Eiern.
Fisch: Und Erzeugnisse aus Fisch.
Erdnüsse: Und Erzeugnisse aus Erdnüssen.
Soja: Und Erzeugnisse aus Soja (Vorsicht bei Saucen).
Milch: Einschließlich Laktose.
Schalenfrüchte: Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Cashews, Pistazien.
Sellerie: Und Derivate.
Senf: Und Derivate.
Sesamsamen: Und Erzeugnisse aus Sesam.
Schwefeldioxid und Sulfite: > 10 mg/kg (Weine, Essig).
Lupinen: Und Derivate.
Weichtiere: Muscheln, Herzmuscheln, Miesmuscheln, Tintenfisch, Oktopus.

Die Gefahr der "mündlichen Information" und des Papiers

Das Gesetz erlaubt mündliche Information, solange ein schriftliches Register verfügbar ist. Aber sich auf das Gedächtnis eines Kellners zur Stoßzeit zu verlassen, ist ein enormes Risiko.

Außerdem haben physische Speisekarten ein ernstes Wartungsproblem. Wenn Ihr Koch das Rezept der Filet-Sauce ändert und Senf hinzufügt, müssen Sie alle Karten neu drucken. Wenn Sie das nicht tun und ein allergischer Kunde einen anaphylaktischen Schock erleidet, liegt die rechtliche Verantwortung beim Inhaber.

Die Digitale Lösung: Automatische Filter und Sicherheit

Hier rettet Ihnen ein Digitales QR-Menü das Leben (und das Geschäft).

Im Gegensatz zu einem statischen PDF:

  • Aktive Filterung:

    Der Kunde wählt "Ich bin allergisch gegen Schalenfrüchte" beim Eintritt.

  • Sicherheit:

    Die Karte blendet Gerichte mit diesem Allergen automatisch aus oder warnt davor.

  • Echtzeit-Aktualisierung:

    Wenn Sie eine Zutat ändern, wird die Warnung sofort aktualisiert.

Allergenfilter im digitalen Menü

Fazit: Schlafen Sie ruhig

Überlassen Sie die Sicherheit Ihrer Kunden (und Ihres Bankkontos) nicht dem Zufall oder einer veralteten Papierkarte. Die Digitalisierung ist der günstigste und sicherste Weg, die Vorschriften zu 100% einzuhalten.

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